Vortrag und Pitch

Präsentationstraining in Hamburg. Für den großen Auftritt.

Bei der Stimme setzt ein gutes Präsentationstraining an. Ob du überzeugend präsentierst, entscheiden Tempo, Pausen, Betonung und freies Sprechen. Nicht die Folien.

Wir arbeiten an Stimme, Tempo und Pausen, am freien Sprechen und am Umgang mit Nervosität. Ich bin Christian Grollmann, seit mehr als zwölf Jahren als Werbesprecher gebucht. Als Off-Air-Moderator stand ich beim Hamburger Hafengeburtstag und beim Alstervergnügen vor Zehntausenden auf der Bühne. Trainiert wird einzeln oder im kleinen Team, bei dir vor Ort, in meinem Studio oder online per Video-Call.

Nicht die Folien überzeugen

15 %

Zwei Vorlesungen, derselbe Dozent, derselbe Stoff, dieselbe Zeit. Einmal mit Folien, einmal ohne. Im Test danach gaben die Zuhörer mit Folien 15 Prozent weniger von dem korrekt wieder, was der Dozent nur gesprochen hatte.

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Gefragt wurde getrennt nach dem, was auf den Folien stand, und dem, was nur gesagt wurde. Beim Gesprochenen schnitt die Gruppe mit Folien klar schlechter ab. Und das Spannendste daran: Den Zuhörern gefiel die Version mit Folien sogar besser. Folien fühlen sich also gut an und nehmen dem Vortrag trotzdem Aufmerksamkeit weg.

Savoy, Proctor und Salvendy, Computers und Education 2009.

Porträt Christian Grollmann

Stimme und Vortrag statt Folien

Dieses Training arbeitet an deinem Auftritt als Redner, also an Stimme, Sprechweise und freiem Formulieren, nicht am Design deiner Folien.

Woran eine Präsentation im entscheidenden Moment hängt, ist fast immer das Sprechen. Für die Folien gibt es Vorlagen, Werkzeuge und Kollegen mit Meinungen. Für den Auftritt als Redner arbeiten wir an deiner Stimme, deinem Tempo und deiner Betonung. Und daran, frei zu formulieren statt Sätze aufzusagen. Das passt für Vorträge, Pitches und Präsentationen im Meeting genauso wie für Auftritte auf einer Bühne.

Der Einstieg entscheidet

Der Einstieg prägt den ganzen Vortrag, denn in den ersten Sätzen entscheidet dein Publikum, ob es dir zuhört.

Du lernst, erst anzukommen, bevor du sprichst. Die ersten Sekunden vor Publikum fühlen sich oft sehr lang an. Ein Blick in den Raum, ein langsamer Atemzug, dann der erste Satz. Diesen Satz legen wir vorher fest, damit du ihn abrufen kannst, egal wie aufgeregt du bist.

Christian Grollmann im Studio, Trainer für Präsentationstraining in Hamburg

Tempo, Pausen und Betonung sind Handwerk

Tempo, Pausen und Betonung kannst du lernen. Und sie entscheiden darüber, ob ein Vortrag verständlich ist und im Kopf bleibt.

Viele Menschen werden schneller, sobald es wichtig wird. Du lernst, an diesen Stellen langsamer zu werden und Pausen zu setzen statt sie zu überspielen. Und du lernst, die Aussagen hervorzuheben, auf die es ankommt. Beim Radio lernt man, allein mit der Stimme zu führen, weil kein Bild aushilft. So bekommt dein Vortrag einen Rhythmus, der Ruhe ausstrahlt und Aufmerksamkeit hält.

Lampenfieber in den Griff bekommen

Lampenfieber verschwindet selten ganz. Aber es verliert seine Macht, wenn Atmung, Einstieg und Ablauf sitzen.

Nervosität vor einem Auftritt ist normal und kein Zeichen von Schwäche. Du bekommst eine Atmung, die den Puls beruhigt. Für die Minuten vor dem Auftritt bekommst du eine feste Routine und einen Plan für den Fall, dass ein Gedanke kurz weg ist. Dazu kommt regelmäßige Übung, denn je vertrauter dir die Situation wird, desto weniger Raum bleibt für die Angst davor.

So läuft dein Präsentationstraining ab

Im Präsentationstraining hältst du deinen Vortrag wirklich. Wir nehmen ihn auf, hören gemeinsam hinein und verbessern gezielt, was noch nicht rund läuft.

Du probst deinen Vortrag unter Bedingungen, die dem Ernstfall nahekommen, bei dir vor Ort oder im Studio. Wir nehmen deine Durchläufe auf und hören sie zusammen an. Dann justieren wir nach und nehmen erneut auf, bis am Ende dein erster Durchlauf neben dem letzten liegt und du den Unterschied hörst. Umfang und Preis stehen vorher fest, damit du planen kannst.

Deinen Vortrag vorbereiten

Schreib mir kurz, welcher Auftritt ansteht und wann. So bereiten wir ihn mit genug Vorlauf vor.

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