Preise und Ablauf

Was kostet Sprechtraining wirklich?

Ein einzelner Termin liegt im unteren dreistelligen Bereich. Ein mehrtägiges Programm für ein ganzes Team kann in den mittleren vierstelligen Bereich gehen. Dazwischen entscheidet dein Ziel.

Ich bin Christian Grollmann, Sprechtrainer und Werbesprecher in Hamburg. Was ein Training kostet, entscheidet sich an deinem Ziel und am Aufwand, nicht an einer Preisliste.

Womit du rechnen kannst

Ein einzelner Termin liegt im unteren dreistelligen Bereich. Ein mehrtägiges Programm für ein ganzes Team kann in den mittleren vierstelligen Bereich gehen.

Zwei Termine vor einem Vortrag bleiben dreistellig. Eine Reihe über mehrere Wochen oder ein Workshoptag für ein Team wird vierstellig. Ein Workshop kostet dabei mehr als eine Einzelstunde, pro Kopf aber deutlich weniger. Den genauen Preis nenne ich dir, bevor du dich entscheidest.

Drei Fälle, die immer wieder kommen

Fast jede Anfrage fällt in eines von drei Mustern. Ein Auftritt steht an, ein Format startet, oder ein Team soll besser klingen.

Ein Auftritt steht an

Du hältst demnächst eine Keynote, führst durch eine Townhall oder stehst bei einer Preisverleihung auf der Bühne. Dafür reichen meist zwei Termine, in denen wir an deinem echten Text arbeiten. Steht der noch nicht, kommt etwas Vorbereitung dazu.

Ein Format startet

Du startest einen Podcast, eine Videoreihe oder eine Schulungsstrecke. Dafür arbeiten wir über mehrere Wochen, denn eine Sprechgewohnheit lässt sich an einem einzigen Nachmittag nicht umstellen.

Ein Team soll klingen

Ein Unternehmen bucht einen Workshop, oft für einen ganzen Tag. Was er kostet, hängt davon ab, wie viele Leute dabei sind, wie viel wir vorher abstimmen und ob ich zu euch komme.

Was den Preis bewegt

Nach oben bewegen ihn Teilnehmerzahl, Anfahrt und Vorbereitung auf dein Material. Nach unten bewegen ihn Online-Termine und ein klar umrissenes Ziel.

Am stärksten wirkt die Vorbereitung. Wenn ich mich in eine Keynote, ein Skript oder eine fremde Branche einarbeite, kostet das Zeit vor dem Termin. Wer mit einem klaren Anliegen kommt, zahlt für Training statt für Recherche.

Zahlt dein Arbeitgeber mit?

Bei beruflichem Anlass übernehmen Arbeitgeber die Kosten häufig ganz oder teilweise. Fragen kostet nichts.

Du bekommst eine ordentliche Rechnung, die durch jede Buchhaltung geht. Viele Unternehmen buchen Training auch gleich direkt für ihre Leute, dann läuft die Abstimmung über die Personalentwicklung. Und wer beruflich veranlasste Weiterbildung selbst zahlt, kann sie steuerlich in der Regel geltend machen.

Der kleinste Schritt kostet 79 Euro

Für 79 Euro schickst du mir eine Aufnahme und bekommst eine schriftliche Analyse mit den wichtigsten Hebeln. Buchst du danach innerhalb von vier Wochen ein Training, rechne ich den Betrag an.

Das ist der Stimm-Check. Du erfährst, was bei dir schon sitzt, woran du meiner Meinung nach zuerst arbeiten solltest und welcher nächste Schritt dafür passt.

Woran du Qualität erkennst

Gutes Sprechtraining erkennst du an nachprüfbarer Praxis des Trainers, greifbarem Feedback und einem durchdachten Plan für dein Ziel.

Der Preis allein sagt wenig über die Qualität. Aussagekräftiger ist, ob der Trainer selbst kann, was er vermittelt. Prüfen kannst du das über Hörproben und Referenzen. Achte außerdem darauf, ob im ersten Gespräch dein Ziel geklärt wird oder sofort ein Standardpaket auf dem Tisch liegt. Frag außerdem, ob aufgenommen wird. Nur dann kannst du am Ende deine erste und deine letzte Aufnahme vergleichen und selbst hören, was sich verändert hat.

Konkretes Angebot statt Schätzung

Schreib mir dein Ziel und deinen Zeitrahmen. Mehr braucht es für ein Angebot nicht. Wenn du erst hören willst, wo du stehst, nimm den Stimm-Check für 79 Euro.

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